wir trauern mit den Opfern des Erdbebens vom 22.02.2011 in Christchurch! Das war nun schon das 2. innerhalb eines halben Jahres. Wir hoffen das so viele Menschen lebend geborgen werden können wie es geht und der Wiederaufbau schnell voran schreitet.
Wir haben von dem Beben nichts gespürt und uns geht es gut! Ihr müsst euch also um uns keine Sorgen machen! Sind dann doch ein paar Kilometer mehr von Christchurch entfernt... Haben diesen Vorfall nur bei der Arbeit im Radio gehört. Wir hoffen es geht aufwärts!
Der Martin und Ich machen uns auf in fremde Gefilde. Und hier seht ihr was da raus kommt:
Mittwoch, 23. Februar 2011
Montag, 21. Februar 2011
Wochenende in Blenheim
Das vorletzte Gut war toll, weil da gab es auch Schokolade und Schnaps (wir konnten auch Honig und verschiedene Vinaigrette und Olivenöle probieren). Alles sehr lecker.
Aber es kam die Zeit, da mussten wir etwas essen und wir fuhren ins Hostel und kochten uns (jetzt was für die Leute, die sich fürs essen interessieren) Reis mit Hackfleisch, Bohnen-Mix, Kidneybohnen, Mais und Brokkoli. War nicht schlecht, aber irgendwie fehlte die gewisse Würze...
Am Abend saßen wir erst alle gemütlich auf der Terasse zusammen und tranken zusammen (Dabei haben auch ein paar Leute den Lauterbacher gekostet, aber keiner fand's gut...).
Später am Abend sind wir noch in einer kleineren Gruppe losgezogen und in einen Club oder eine Disco gegangen. Ist ähnlich wie in Deutschland, jedoch sind die Drinks ganz schön teuer und deshalb haben wir uns einen geteilt (Martin war eh schon gut dabei... ;)). Zum leidwesen aller hatte ich keine Lust zum tanzen, aber die anderen sind ganz schön abgegangen...
Gegen 2 lagen wir dann im Zelt und haben uns bis Sonntag morgen um 10 ausgeschlafen. Und ein nächster Höhepunkt dieses Wochenende stand an: Barbecue mit Burgern (selbstgemachte Frikadellen von Daniel → ist Koch) und Nudelsalat. Ich glaube die Fotos sagen mehr:
Und so ist es schon wieder abend und wir werden dann bald schlafen gehen um morgen wieder fit zu sein.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Das Arbeitsleben...
Hi Leute, ihr habt ja jetzt länger als sonst nichts gehört, oder? Das liegt daran, dass wir jetzt 8h am Tag beschäftigt werden.
Am Sonntag haben wir's erfahren, dass wir am Montag 6:40 vorm Hostel abgeholt werden. Und so war es dann auch. Und dann ging's mit Kleinbussen (oder Vans) auf's Feld, spezieller mit em Hauf'n Weinreben. Unsere Aufgabe war fortan ein Netz mit sogenannten „Clips“ an den Reben so zu befestigen, dass alles Trauben abgedeckt sind und keine Vögel rann kommen. Das sieht in der Praxis dann ungefähr so aus:
Und das schöne daran ist: Wir werden nach Stundenlohn bezahlt und müssen keinen Stress machen. Aber wir sehen natürlich trotzdem zu, dass wir zügig vorankommen. Und das gelingt uns eigentlich auch. Die Arbeit ist einfach und auszuhalten. Also, ich denke, wir werden das schon 4 Wochen durchhalten. :)
Es gibt immer zwei Pausen.Und die werden uns sogar bezahlt. Sodass wir von 7:15 bis 15:15 arbeiten.
Die „Kollegen“ (oder auch Mitbewohner) sind auch ganz gut drauf und man kann sich zwischendurch über die „musts“ von Nz unterhalten. ;)
Also dann. Wir melden uns wenn es etwas neues gibt. Bis Bald.
Freitag, 11. Februar 2011
Soweit die Füße tragen... und noch 2,9 km...
Es war gegen 6:15am als der Wecker uns das erste mal störte. Gegen halb 7 sind wir dann auch aufgestanden, nach einer Nacht, die kälter war als die Nächte zuvor. Erstmal unter die heiße Dusche und alles packen und Frühstücken.
Kurz nach 8 wurden wir mit dem Bus abgeholt und fuhren nach Marahau, um von dort aus mit dem Wassertaxi zur Bark Bay gebracht zu werden.
Es war ein sehr schöner Track, immer schön an der Küste entlang durch Waldgebiet (also nicht unter der prallen Sonne).
Und zwischendurch gab es auch schöne Ausblicke auf mehr Meer. ;) An der Torrent Bay sind wir dann bei fast high tide (Flut) den low-tide-Weg (Ebbe) gegangen. Das sah ungefähr so aus:


Wir haben auch ein Bild von unseren Füßen gemacht, weil die so geschmerzt haben. Man sieht die Schmerzen nur nicht, aber vielleicht kann man die Blasen erahnen...
Kurz nach 8 wurden wir mit dem Bus abgeholt und fuhren nach Marahau, um von dort aus mit dem Wassertaxi zur Bark Bay gebracht zu werden.
Der Plan war von dreiviertel 11 bis 17 Uhr von der Bark Bay nach Marahau auf dem Coastal Track des Abel Tasman Nationalpark zurück zu laufen. Gut, soweit der Plan.
| Cleopatra's Pool |
Danach wollten wir noch zu Cleopatra's Pool und dafür mussten wir ne halbe Stunde im Marschtempo zurücklaufen und dann nochmal die halbe Stunde (selbe Geschwindigkeit) wieder in die richtige Richtung.
Als wir dann endlich wieder am Wegzweig nach Marahau waren war es kurz vor um 3pm und auf dem Schild stand 4hrs bis Marahau...und ihr wisst den Plan noch, oder? Der Bus fuhr nämlich 5pm ab...
Also hieß es: Beine in die Hand nehmen und so schnell wie es nur geht die letzten 13km bewältigen! (Davon sind natürlich keine Fotos entstanden....)
Als wir dann endlich, endlich Marahau erreicht hatten, mit schmerzenden Füßen und Muskeln war es schließlich 16:55 Uhr. Gott sei dank! Der ganze Marsch hat sich wenigstens gelohnt! :D
Und so sind wir fröhlich in den Bus eingestiegen und haben uns natürlich bis vor die Haustür des "White Elephant fahren lassen.
Wir haben auch ein Bild von unseren Füßen gemacht, weil die so geschmerzt haben. Man sieht die Schmerzen nur nicht, aber vielleicht kann man die Blasen erahnen...
Ok, aber das soll uns nicht aufhalten, denn morgen ziehen wir weiter und wir müssen noch unsere Backpacks packen. Also dann Leut's. Es gibt noch viel zu tun. Bis bald!
Donnerstag, 10. Februar 2011
Tagestour zur Golden Bay
Da wir ja nunmal ein Mietauto hatten haben wir den 2 Tag dazu genutzt in die Golden Bay zu erkunden. Vor allem die Stellen, die man eben mit eigenem Auto am besten erreichen kann.Als erstes fuhren wir eigentlich schnurstrax von Motueka zumWharariki Beach, ein Strand wo es sehr windig ist und es Sanddünen gibt und einige Felsen und ein paar Höhlen, welche durch das Meer ausgespült wurden:
Die nächste Etappe sollte dann das Cape Farewell sein, was vom Wharariki Beach auch nicht mehr weit weg ist, nur mal eben über die Schotterstraße (von denen es hier, meiner Meinung nach, viel zu viele gibt) zurück und dann links.

Und von da aus sah man auch schon die nächste Etappe: Der Farewell Spit:
Da fuhren wir dann auch noch hin. Aber wir sind nicht bis an's Ende gelaufen, weil man schon von weitem sah, das da starker Wind geht und da ne Art Sandsturm war.
Das war ein Strand wie er in den Reisekatalogen zu finden ist. Sauber, schön und richtig toll! Ich wär da gern länger geblieben, aber es war schon ca. um 7 abends und wir mussten wieder los, da die 2 anderen Mädels noch einkaufen mussten, weil sie heute ne 3-tägige Tour durch den Abel Tasman Nationalpark machen.
Aber vielleicht haben wir ja nochmal die Möglichkeit wieder zu kommen.
Wirklich wunderschön!!!!! Und so schliefen wir dann spät abends im Zelt zusammengekuschelt ein. :)
| das hat der Martin eingeritzt :) |
Und von da aus sah man auch schon die nächste Etappe: Der Farewell Spit:
Da fuhren wir dann auch noch hin. Aber wir sind nicht bis an's Ende gelaufen, weil man schon von weitem sah, das da starker Wind geht und da ne Art Sandsturm war.
Das war ein Strand wie er in den Reisekatalogen zu finden ist. Sauber, schön und richtig toll! Ich wär da gern länger geblieben, aber es war schon ca. um 7 abends und wir mussten wieder los, da die 2 anderen Mädels noch einkaufen mussten, weil sie heute ne 3-tägige Tour durch den Abel Tasman Nationalpark machen.
Aber vielleicht haben wir ja nochmal die Möglichkeit wieder zu kommen.
Wirklich wunderschön!!!!! Und so schliefen wir dann spät abends im Zelt zusammengekuschelt ein. :)
Crystal pool and springs
Heute am Di (08.02.11) haben wir uns entschieden ein Auto zu mieten, was günstiger ist als 30$ pro Bike...
Also sind wir mit Florian zum nächsten Autoleih in der Stadt und haben uns eins geliehen. Das ging sehr schnell und problemlos, dafür brauchten wir nicht mal den Internationalen Führerschein. Der deutsche war vollkommen ausreichend... Also sind wir dann mit unserem automatik Auto nach ca. 10min vom Hof gerollt und ab in den "Stadtverkehr". Das war spannend, das erste Mal auf der falschen Seite (links) zu Fahren. Es hat zwar ein paar Minuten gedauert sich daran zu gewöhnen aber es ging nach den ersten Strecken ganz gut. Man muss eben nur beim Abbiegen aufpassen, dass hier trotzdem rechts vor links gilt und man nicht auf die rechte Fahrspur fährt...
Das erste Ziel war die Quelle des Riwaka Flusses ("SOURCE OF THE RIWAKA RIVER"), wohin eine schmale Schotterpiste abseits der Route 60 führte. Am Parkplatz angekommen ging es dann zu Fuß weiter. Nach ca. 5min kamen wir dann an einen herrlichen Ort namens "Crystal pool". Dort war das Wasser wirklich kristallklar und auch kalt...
...welche wir dann nach weiteren 5 min zu Fuß erreicht hatten. Hier am Ursprung des Riwaka Rivers war es auch sehr idyllisch, was uns zum kurzzeitigen verweilen einlud.
Nachdem wir nun so begeistert von diesem Ort waren, haben wir uns entschlossen doch noch den 1h-igen Weg über den Takaka Hill auf uns zu nehmen und den zweiten uns empfohlenen sehenswerten Ort zu besuchen. Also zurück ins Auto und ab auf die Piste...
Nachdem wir den Takaka Hill nach ca. 1h (gefühlte 3h) kurvenreicher Bergauf- und -abfahrt passiert hatten ging es noch mindestens 20 min im Tal entlang, bis wir Waikoropupu (Pupu Springs) errecht hatten.
Nachdem wir nun auch diese Attraktion besichtigt hatten, war es auch schon recht spät geworden und wir sind zurück nach Motueka. Hier angekommen mussten wir noch etwas essbares fürs dinner besorgen und haben den Tag bei einem oder auch mehreren einheimischen Bieren ausklingen lassen.
Noch was für interessierte: http://www.youtube.com/watch?v=4mq9J7rMZoU
http://www.youtube.com/watch?v=mXGte8X2w3I
Also sind wir mit Florian zum nächsten Autoleih in der Stadt und haben uns eins geliehen. Das ging sehr schnell und problemlos, dafür brauchten wir nicht mal den Internationalen Führerschein. Der deutsche war vollkommen ausreichend... Also sind wir dann mit unserem automatik Auto nach ca. 10min vom Hof gerollt und ab in den "Stadtverkehr". Das war spannend, das erste Mal auf der falschen Seite (links) zu Fahren. Es hat zwar ein paar Minuten gedauert sich daran zu gewöhnen aber es ging nach den ersten Strecken ganz gut. Man muss eben nur beim Abbiegen aufpassen, dass hier trotzdem rechts vor links gilt und man nicht auf die rechte Fahrspur fährt...
| Unser Mietwagen |
Um uns nun weiter einzufahren, haben wir die Obst- und Hopfenplantagen rund um Motueka abgeklappert und uns nach verfügbaren Jobs erkundigt. Außer uns auf Wartelisten zu schreiben, kam dabei nicht viel raus...
Also haben wir uns dann nach dem Mittag in Richtung Takaka aufgemacht um schon einmal 2 der Attraktionen anzuschauen, welche uns der nette Autoverleiher ans Herz gelegt hat unbedingt besuchen zu müssen.
| Crystal pool |
Nach dem wir diesen Ort genossen hatten, haben wir uns aufgemacht zur Quelle des Flusses...
...welche wir dann nach weiteren 5 min zu Fuß erreicht hatten. Hier am Ursprung des Riwaka Rivers war es auch sehr idyllisch, was uns zum kurzzeitigen verweilen einlud.
Nachdem wir nun so begeistert von diesem Ort waren, haben wir uns entschlossen doch noch den 1h-igen Weg über den Takaka Hill auf uns zu nehmen und den zweiten uns empfohlenen sehenswerten Ort zu besuchen. Also zurück ins Auto und ab auf die Piste...
Nachdem wir den Takaka Hill nach ca. 1h (gefühlte 3h) kurvenreicher Bergauf- und -abfahrt passiert hatten ging es noch mindestens 20 min im Tal entlang, bis wir Waikoropupu (Pupu Springs) errecht hatten.
Es ging wieder zu Fuß weiter durch den Wald, über Stock und über Stein bis wir am Pupu Springs waren.
Quasi ein Teich, bei dem das Wasser aus dem Boden aufsteigt wie man auf den folgenden Bildern vllt. erkennen kann... Aber hier war es bei weitem nicht ganz so spannend wie wir uns vllt. erhofft und auch vorher schon erlebt hatten. Aber es war dennoch ein schöner Spaziergang.
Nachdem wir nun auch diese Attraktion besichtigt hatten, war es auch schon recht spät geworden und wir sind zurück nach Motueka. Hier angekommen mussten wir noch etwas essbares fürs dinner besorgen und haben den Tag bei einem oder auch mehreren einheimischen Bieren ausklingen lassen.
Noch was für interessierte: http://www.youtube.com/watch?v=4mq9J7rMZoU
http://www.youtube.com/watch?v=mXGte8X2w3I
Neues Heim...
So nach längerer Pause heute ein paar News...
Am Montag, den 07.02.11 sind wir in ein anderes Hostel umgezogen, welches wesentlich näher zum Zentrum und möglichen Arbeitsplätzen liegt. Also haben wir früh um 8Uhr unsere Sachen gepackt und uns nach dem Frühstück so gegen halb 10 auf den ca. 2,5 km langen Marsch zur neuen Unterkunft gemacht. Dort haben wir eingecheckt und anschließend unser neues Zimmer bezogen...
Am Montag, den 07.02.11 sind wir in ein anderes Hostel umgezogen, welches wesentlich näher zum Zentrum und möglichen Arbeitsplätzen liegt. Also haben wir früh um 8Uhr unsere Sachen gepackt und uns nach dem Frühstück so gegen halb 10 auf den ca. 2,5 km langen Marsch zur neuen Unterkunft gemacht. Dort haben wir eingecheckt und anschließend unser neues Zimmer bezogen...
Nachdem wir nun unser neues Zelt aufgebaut und unsere Schlafplätze vorgerichtet hatten, sind wir in die Stadt zum Internet-Cafe gegangen, was hier die lokale Anlaufstelle für die Jobsuche ist. Da haben wir 2 Adressen bzw. Handynummern bekommen wo wir uns dann auch gemeldet hatten. Aber die wenigen Stellen die ausgeschrieben waren, sind leider schon vergeben gewesen. Nichts desto trotz haben wir den sonnigen Tag noch genossen und waren dann am Abend im örtlichen Kino zu "The kings speech". Der Film war echt gut und wir haben ihn sogar verstanden... ;D
Danach haben wir noch versucht nach Haus zu telefonieren über Skype, aber das hat leider nicht ganz so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber wir hatten Verbindung aufgenommen!
Sonntag, 6. Februar 2011
Mountainbike tour nach Kaiteriteri
Heute zum Sonntag und Nationalfeiertag in NZ haben wir uns Mountainbikes ausgeliehen und wollten eigentlich die Apfelplantagen abklappern und nach arbeit fragen. Aber es war nicht überall jemand da, was man eigentlich wissen müsste wenn Sonntag ist...
Also sind wir Richtung Abel Tasman Nationalpark nach Kaiteriteri geradelt.
Dort angekommen haben wir erstmal Mittag gemacht, es gab leckeren Lamm- und Gartensalat, und füt mich ein kühles Steinlager...mh lecker und erfrischend bei der Hitze hier...
Auf der Tour mussten wir zwischendurch mehrmals stoppen und Wasser trinken und uns wieder mit Sonnencreme eincremen, da wir ja schon an manchen Stellen etwas rot sind...
Z.B. Stirn und Nacken, oder Handgelenk...
So also dann, euch einen schönen Sonntag!
Bis später!
Kayaken im Abel Tasman Nationalpark
Hey Leute,
wir waren ja gesten (05.02.11) auf Kayaktour und es war wirklich „amazing“!!!!
Wir wurden früh um 8 vorm Hostel abgeholt und nach Marahau zur Basicstation gebracht. Dort wurden wir erstmal unserem „Captain“ zugewiesen und dann gings mit dem Kleinbus ab zum Startpunkt.
Das Wetter war am Vormittag noch etwas diesig, was sich aber bald ändern sollte...
Auf der Fahrt zum Onetahuti Beach mit dem Wassertaxi konnten wir auch schon einen Pinguin sehen...
Als wir dann unsere Kayak's zu Wasser gelassen hatten, ging es noch ein Stück Richtung Golden Bay. Auf dem Weg dahin zeigten sich uns einige der Bewohner des Nationalparkes, welcher übrigens der einzige in Neuseeland ist, auf dessen Gebiet Häuser stehen...
Zum Lunch führen wir in die Mosquito Bay, wo auch ein sehr schöner Platz zum Zelten am Strand war...
Dort machten wir auch die erste Bekanntschaft mit den Sandfly's, deren Stiche schlimmer jucken als die von Mücken....
Wir waren übrigens mit 3 Kayak's unterwegs, recht Team Kanada, links der Kiwi-Guide und in der Mitte Team Germany...
In einer weiteren Bucht haben wir am Meeresboden einen stingray (deutsch: Stachelrochen) gesehen, und ich hab den sogar ganz gut vor die Linse bekommen...da hat sogar der Kiwi gestaunt. (Carl Zeiss Linsen eben...)
Zum Ende unserer Kayak tour sind wir in der Anchorage Bay angekommen, wo wir uns noch im Meer erfrischt haben. Dort wurden wir auch gegen 16Uhr vom Wassertaxi wieder abgeholt und nach Marahau gebracht, wo wir wieder in den Kleinbus gestiegen sind und nach Motueka zum Happy Apple gebracht wurden.
Es war ein sehr schöner und sehenswerter Tagesausflug.
Abends haben wir dann noch mit Flo was gekocht und Rugby im TV geschaut.
Alles in allem ein gelungener Tag, an dem Anika sogar noch ein Basecap geschenkt bekommen hat!
(Wären wir 2 Tage eher mit dem Kayak unterwegs gewesen, hätten wir mit ca. 150 Delphinen schwimmen können...oder sie zumindest sehen. ;D )
Freitag, 4. Februar 2011
Angekommen auf der Südinsel...
So nach 12h Busfahrt von Auckland über Hamilton, Rotorua, Taupo, Turangi, Waioru, Palmerston North, und anderen kleinen Orten nach Wellington, nach ca. 3h wundervoller Überfahrt von der Nord- auf die Südinsel und anschließender 2h-iger Busfahrt sind wir gestern in Motueka angekommen. Dort haben wir erstmal einen Supermarkt gesucht und uns was Essbares gekauft. Hier ein paar Bilder von unserer Unterkunft:

Im Hostel hatten wir auch Gelegenheit neue Leute kennen zu lernen. Zum Bsp. einen Brasilianer, eine Kiwi und 2 Deutsch (dabei ein Dresdner).
Heute (04.02.11) haben wir uns mit den Fahrrädern, welche man sich im Hostel kostenlos ausleihen kann, auf den Weg gemacht Arbeit in Motueka zu finden. Doch dies war bisher erfolglos. Dennoch haben wir uns bei einer Firma angemeldet zum Äpfel pflücken. Jedoch soll die Ernte wahrscheinlich erst in 2 Wochen los gehen. Mal sehen wie das wird. Morgen werden wir ersteinmal eine kleine Kayaktour im Abel Tasman Nationalpark unternehmen. Hoffentlich ist gutes Wetter, so dass wir die Robben sehen können...
Also dann, bis Meldung!
Donnerstag, 3. Februar 2011
Unterwegs nach Süden
Hallo ihr lieben.
Gestern ging es ja endlich von Auckland weg nach Süden. 12 Stunden Busfahrt.... Aber wir sind gestern gut in Wellington angekommen und auch das Hostel haben wir gefunden. Das war zwar nicht so toll aber für nur eine Nacht ging's schon.
Nun geht's nach Picton, mit der Fähre. ca 3h dauert das jetzt. Und danach gehts von Picton nach Nelson und von dort nochmal nach Motueka, wo wir dort im Hostel wieder einchecken und dann auch ab spätestens Montag arbeiten. So ist zumindest der Plan. ;)
Fotos können wir heut leider nicht hochladen, da wir hier auf der Fähre ne begrenzte MB-Rate haben.
Aber gut, ihr wisst jetzt wo wir sind und wir melden uns wieder wenn wir in Motueka in nem Hostel sind.
Also bis bald, ihr treuen Leser.
Gestern ging es ja endlich von Auckland weg nach Süden. 12 Stunden Busfahrt.... Aber wir sind gestern gut in Wellington angekommen und auch das Hostel haben wir gefunden. Das war zwar nicht so toll aber für nur eine Nacht ging's schon.
Nun geht's nach Picton, mit der Fähre. ca 3h dauert das jetzt. Und danach gehts von Picton nach Nelson und von dort nochmal nach Motueka, wo wir dort im Hostel wieder einchecken und dann auch ab spätestens Montag arbeiten. So ist zumindest der Plan. ;)
Fotos können wir heut leider nicht hochladen, da wir hier auf der Fähre ne begrenzte MB-Rate haben.
Aber gut, ihr wisst jetzt wo wir sind und wir melden uns wieder wenn wir in Motueka in nem Hostel sind.
Also bis bald, ihr treuen Leser.
Dienstag, 1. Februar 2011
Auckland's Höhen und Tiefen...
So nun der eigentliche Post, was wir gestern am 31.01.2011 in Auckland erlebt haben.
Nach dem Frühstück sind wir erst einmal los zu dem anderen Hostel, bei dem wir für die vorerst letzten 2 Nächte in Auckland eingechekt haben. Diese liegt etwa 5-10min zu Fuß von der ersten Herberge entfernt und machte einen wesentlich gemütlicheren Eindruck. Wir Checkten ein und gaben erst einmal unsere Taschen ab, da wir vor 13Uhr nicht ins Zimmer konnten zwecks sauber machen etc. Also sind wir mit dem nötigsten zurück zum anderen Hostel und haben Flo abgeholt und sind wieder Richtung Hafen auf der Queen St entlang gelaufen. Am Travel Centre angekommen haben wir uns nach Busrouten umgesehen, um Richtung Mission Bay zu gelangen. Diesen haben wir dann zwar gefunden, aber dummerweise verpasst...
Also entschieden wir uns nicht eine Stunde auf den nächsten zu warten, sonder schon mal los zu laufen. Also sind wir ca. 2h entlang des Hafens gewandert, wobei wir die Schiffe und Segelboote in der Bucht und die Airshow zum 171. Geb. von Auckland beobachteten.
Nach diesem Marsch waren wir endlich am Ziel angelangt: Kelly Tarlton's Underwater World.
Und da hieß es erst einmal anstehen und warten. Als wir dann endlich drin waren testeten wir erstmal eiskaltes Wasser (so kalt wie im arktischen Meer) und da wurde vorgeschlagen seine Hand 30s da rein zu halten... Das haben wir dann auch gemacht...das war saukalt...
Weiter auf dem vorgegebenen Pfad ging es in die Hütten, die für die Forscher, welche als erstes in der Antarktis waren als Unterkunft dienten. Weiter führte uns der Weg Richtung Kiosk, wo wir uns erstmal ein Sandwich zum Mittag holten.
Fertig aufgegessen stellten wir uns wieder an, um eine Fahrt durch die Welt der Pinguine zu machen. War interessant, aber nur für kurze Zeit. Und zum Schluss ging es zu den Haien(!!!) durch einen Tunnel unter dem Becken. Immer in der Hoffnung, dass der Tunnel stabil genug ist... Aber er hat gehalten und somit sind wir auf der anderen Straßenseite wieder heraus gekommen. Leider war der Akku der Digicam leer, sodass wir kaum Fotos machen konnten.
Zurück in die Stadt sind wir natürlich nicht gelaufen sondern haben den Free Shuttle Express von Kelly Tarlton's genutzt.
Zurück in der City sind wir dann zu unserem Hostel und haben unser Zimmer in Empfang genommen. Dieses war wirklich viel schöner als das alte! (Bilder folgen noch) Etwa im 3. Stock mit Aussicht über die Kreuzung und Richtung Hafen - ein kleines gemütliches Eckzimmer "Sweet As". Dort haben wir uns erstmal, erschöpft von der Wanderung, für paar Minuten aufs Ohr gehaun. Denn wir hatten ja heute noch etwas vor: Den Skytower erklimmen...
Also sind wir dann nach dem Abendessen zum Skytower. Wir hatten Gutscheine für den "Free Deck Entry" und uns gefreut kostenlos rauf zu kommen. Aber Pustekuchen...wir mussten trotzdem 25$ zahlen für das "Observation Deck" und bekamen dann aber für die Gutscheine den Eintritt für das "Sky Deck", welches nochmal 9 Stockwerke darüber war, gratis. Wenigstens was...
Wir waren genau um die Zeit des Sonnenunterganges dort, den wir eigentlich auch geniesen wollten. Leider machten uns aber die Wolken einen Strich durch die Rechnung. Dennoch war der Aufstieg nicht umsonst, denn wir konnten über ganz Auckland blicken...und das auch bei Nacht! Eine herrliche Aussicht war das!
Hier ein paar Bilder:
Bis später!
Nach dem Frühstück sind wir erst einmal los zu dem anderen Hostel, bei dem wir für die vorerst letzten 2 Nächte in Auckland eingechekt haben. Diese liegt etwa 5-10min zu Fuß von der ersten Herberge entfernt und machte einen wesentlich gemütlicheren Eindruck. Wir Checkten ein und gaben erst einmal unsere Taschen ab, da wir vor 13Uhr nicht ins Zimmer konnten zwecks sauber machen etc. Also sind wir mit dem nötigsten zurück zum anderen Hostel und haben Flo abgeholt und sind wieder Richtung Hafen auf der Queen St entlang gelaufen. Am Travel Centre angekommen haben wir uns nach Busrouten umgesehen, um Richtung Mission Bay zu gelangen. Diesen haben wir dann zwar gefunden, aber dummerweise verpasst...
Also entschieden wir uns nicht eine Stunde auf den nächsten zu warten, sonder schon mal los zu laufen. Also sind wir ca. 2h entlang des Hafens gewandert, wobei wir die Schiffe und Segelboote in der Bucht und die Airshow zum 171. Geb. von Auckland beobachteten.
| ein rosa Schiff, wir der Ise gefallen... |
Nach diesem Marsch waren wir endlich am Ziel angelangt: Kelly Tarlton's Underwater World.
Und da hieß es erst einmal anstehen und warten. Als wir dann endlich drin waren testeten wir erstmal eiskaltes Wasser (so kalt wie im arktischen Meer) und da wurde vorgeschlagen seine Hand 30s da rein zu halten... Das haben wir dann auch gemacht...das war saukalt...
Weiter auf dem vorgegebenen Pfad ging es in die Hütten, die für die Forscher, welche als erstes in der Antarktis waren als Unterkunft dienten. Weiter führte uns der Weg Richtung Kiosk, wo wir uns erstmal ein Sandwich zum Mittag holten.
Zurück in die Stadt sind wir natürlich nicht gelaufen sondern haben den Free Shuttle Express von Kelly Tarlton's genutzt.
Zurück in der City sind wir dann zu unserem Hostel und haben unser Zimmer in Empfang genommen. Dieses war wirklich viel schöner als das alte! (Bilder folgen noch) Etwa im 3. Stock mit Aussicht über die Kreuzung und Richtung Hafen - ein kleines gemütliches Eckzimmer "Sweet As". Dort haben wir uns erstmal, erschöpft von der Wanderung, für paar Minuten aufs Ohr gehaun. Denn wir hatten ja heute noch etwas vor: Den Skytower erklimmen...
Also sind wir dann nach dem Abendessen zum Skytower. Wir hatten Gutscheine für den "Free Deck Entry" und uns gefreut kostenlos rauf zu kommen. Aber Pustekuchen...wir mussten trotzdem 25$ zahlen für das "Observation Deck" und bekamen dann aber für die Gutscheine den Eintritt für das "Sky Deck", welches nochmal 9 Stockwerke darüber war, gratis. Wenigstens was...
Wir waren genau um die Zeit des Sonnenunterganges dort, den wir eigentlich auch geniesen wollten. Leider machten uns aber die Wolken einen Strich durch die Rechnung. Dennoch war der Aufstieg nicht umsonst, denn wir konnten über ganz Auckland blicken...und das auch bei Nacht! Eine herrliche Aussicht war das!
Hier ein paar Bilder:
| Auckland City |
| Auckland Townhall |
| Auckland Harbour |
| Highway |
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